Conrad
Clemens
CDU-Landtagskandidat für die Oberlausitz
Conrad Clemens

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Conrad unterwegs

Wunderbarer 30. Eibauer Bierzug

Wir feiern Tradition, Heimat und Getränke.
Die ganze Oberlausitz ist auf den Beinen mit Tanz, Musik und Kostümen.
Wir haben den Oberlausitzer Sechsstädtebund vertreten und sind stolz auf unsere Heimat! Die Oberlausitz lebt.

Ein ganz besonderer Tag in Löbau: Wir feiern Fête de la Musique!

Von Blasmusik bis Gitarrenmusik, Jazzmusik ist alles dabei. Überall in der Stadt wird das Fest gefeiert. Vom Turm des Rathauses bis in der Nudelfabrik. In dieser traditionsreichen Nudelfabrik wurden von den Löbauern und Löbauerinnen neue Ideen entwickelt, wie unsere Zukunft aussehen kann!

Ohne Handwerk geht gar nichts!

Ohne Handwerk geht es nicht. In der Oberlausitz nicht, in Sachsen nicht, in Deutschland nicht. Aber ohne Lehrlinge geht im Handwerk nichts. Deshalb haben wir uns gemeinsam mit Christian Piwarz, dem sächsischen Kultusminister, angeschaut, wie die Arbeitsbedingungen für Lehrlinge sind. Wir waren in Löbau bei der Tischlerei Briesowsky - Graf einer großen erfolgreichen Tischlerei. So wie jedes Fenster einen guten Rahmen braucht, braucht auch jede Ausbildung einen guten politischen Rahmen. Dafür haben wir uns starke und wichtige Ziele gesetzt:

  • Abschluss in der Oberschule stärken
  • Duale Ausbildung stärken
  • Meisterbonus verdoppeln

Damit Handwerk weiterhin attraktiv bleibt.

Gemeinsam für unsere Oberlausitz

Landtagskandidat für die Oberlausitz von Oppach bis Ostritz, Löbau bis Ebersbach-Neugersdorf.

Conrad Clemens

persönlich
Conrad Clemens in der Oberlausitz Löbauer Berg

Oberlausitz und Herrnhut im Herzen

1983 bin ich in der DDR geboren. Meine Kindheit in einem kleinen, beschaulichen Ort war wunderbar. Draußen in der Natur, Fahrrad fahren, Fußball, Freunde. Ohne Handy, kaum Fernsehen, (zu) wenig Süßigkeiten. Bauklötze statt Minecraft. An hohen Feiertagen ein Matchbox aus dem Intershop. Viel Schabernack. Mein Vater ist Pfarrer der Herrnhuter Kirchgemeinde und ich erfülle fast alle Klischees eines Pfarrerkindes.;)

Herrnhut und die Oberlausitz sind die Heimat meiner Familie. Unser kleines Reihenhaus gehörte schon meinem Großvater. Ich bin gerne hier, genieße die Landschaft, rauf zum Kottmar, runter zur Neiße, die reichhaltige Kultur von Haus Schminke bis zum Eibauer Bierzug. Die Menschen in unserer Oberlausitz sind beherzte, aufrichtige und bodenständige Macher mit vielen Talenten, die lieber anpacken, als lange zu reden. Sie kümmern sich um ihre Region, und sie haben klare Erwartungen an die Politik, die sie entschlossen kommunizieren – echte Granitschädel eben. Und das ist gut so.

Was mich geprägt hat

In den 90ern haben wir als Familie einige Jahre im Ausland gelebt. In Surinam in Südamerika habe ich bittere Armut und beeindruckende kulturelle Vielfalt gesehen. Meine Eltern waren dort nach der Wende berufstätig. Bei allen berechtigten kritischen Diskussionen über illegale Migration (meine Position finden Sie hier), bin ich geprägt von der Erfahrung, dass Kinder überall auf der Welt, egal welcher Hautfarbe oder Sprache, sich ziemlich ähnlich sind,sich schnell verstehen und viel Schabernack treiben.

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Ich habe an der Viadrina in Frankfurt/Oder Betriebswirtschaft studiert , einen Bachelor- und einen Masterabschluss gemacht und war im Auslandsstudium in Maastricht und Vancouver. Ich habe im Studium und später bei meiner Arbeit für den Wirtschaftsprüfer PWCriceWaterhouseCoopers auch in der Praxis gelernt, was Umsatz, Gewinn, Fixkosten und , Steuern bedeuten. Deshalb weiß ich, die Politik in der EU und Deutschland greift zu sehr in die kleinen und mittelständischen Firmen ein.

Ich bin ein fröhlicher, rastloser Kunde und Kandidat. Bin viel unterwegs, fahre zwischen der Oberlausitz, Dresden, Berlin. Ich bin frisch verheiratet mit meiner Frau Barbara, mit der ich den Humor teile. In der Freizeit gehen wir beide gern ins Kino, Reisen, Wandern oder wir Kochen oder Braten ein gutes Steak. Übrigens: Humor ist mir allgemein sehr wichtig, das kann ich auch auf dieser Webseite nicht verbergen.

Diese Sache mit der Politik

Mit 18 Jahren habe ich angefangen, neben dem kirchlichen Engagement auch ehrenamtlich Politik zu machen. Warum? Was war an der Jungen Union besser als am Fußballverein? Nun, es gibt für mich kaum etwas Schöneres, als tatsächlich etwas spürbar zum positiven zu verändern, für Menschen das Leben zu vereinfachen. Mit kleinen Schritten kontinuierlich und sicher Probleme lösen – darauf setze ich. Steter Tropfen höhlt den Stein. Die neue Bushaltestelle, die Rettung eines Betriebes, die Ansiedlung der Bundeswehr – das fühlt sich an wie Tore schießen im Fußball. Dabei geht es um Teamwork und um Kommunikation. Politik ist Kommunikation. Vielleicht etwas viel Geselligkeit und Gequatsche, ja, aber das macht mir natürlich auch Spaß.

Meine Positionen

für unsere Oberlausitz

GESUNDHEIT IST DAS FUNDAMENT

  • Krankenhaus Ebersbach erhalten.
  • Zeit für Pflege unserer Älteren ermöglichen.
  • Kosten fürs Pflegeheim eindämmen.
  • Ambulante Pflege stärken, Bürokratie abbauen.

FAMILIEN UNTERSTÜTZEN

  • Ein kostenloses Vorschuljahr entlastet Familien.
  • Keine Steuern auf das erste Eigenheim.
  • Familienpass für kostenlose Aktivitäten.

BILDUNG SCHAFFT PERSPEKTIVEN

  • Volle Unterstützung für den Schulbau in Niedercunnersdorf, Schönau-Berzdorf und Herrnhut.
  • Lehramtsstudium in der Oberlausitz ermöglichen.
  • Lehrerseminar in Löbau erweitern.
  • Turnhallen ausbauen, z.B. in Kittlitz und Beiersdorf.

WIRTSCHAFT BLEIBT UNSER RÜCKGRAT

  • Macher machen lassen, bürokratische Fesseln beseitigen. Jede Verwaltungsleistung digital.
  • Neu-Ansiedlungen vorantreiben, z.B. für das neue Löbauer Gewerbegebiet.
  • Handwerk wertschätzen, Meisterbonus verdoppeln und zinsgünstige Darlehen ermöglichen.

MOBILITÄT IST LEBENSQUALITÄT

  • Reaktivierung der Bahnstrecke Löbau-Ebersbach.
  • Anbindung der B178 an die Autobahn A4.
  • Sechsspurige A4 bis Weißenberg.
  • Neue Radwege für Oberlausitzer und Touristen wie in
    Schönau-Berzdorf zum See.

ENGAGEMENT ZEICHNET UNS AUS

  • Traditionen und Vereine verdienen mehr Anerkennung.
  • Sachsen-Euro einführen:
    1 Euro pro Mitglied und Monat pro Verein für die
    Vereinskasse vom Freistaat.
  • Wehrpflicht und Zivildienst schrittweise wieder einführen.

MIGRATION BESSER STEUERN

  • Grenzen weiter kontrollieren mit der Bundespolizei.
  • Bezahlkarte für Flüchtlinge beibehalten.
  • Gewalttäter und Arbeitsverweigerer konsequent
    abschieben.
  • Fachkräften den Weg in den Arbeitsmarkt einfacher
    machen.
  • Mehr Sprachkurse, schnellere Abläufe.

HEIMAT VOR ORT SCHÜTZEN

  • Kommunale Finanzen besser ausstatten.
  • Mehr Bürgerpolizisten vor Ort.
  • Landwirte und Forstleute von Bürokratie entlasten.
  • Unsere Umwelt schützen, erneuerbare Energien nutzen,
    aber mit Augenmaß.
  • Wölfe bejagen.

IHRE THEMEN

Ich bin gespannt auf Ihre Themen und Anliegen, kontaktieren Sie mich, besuchen Sie uns im Bürgerbüro im Löbau, bringen Sie sich ein für die Menschen in der Oberlausitz.

Conrad Clemens Eröffnung Löbau Bürgerbüro Krestschmer

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